Telefonschach und Trainingsaufgaben

Waren das noch Zeiten! Oswald Bindrich und Christian Brauer beim Schnellschach in der Turnhalle Leutersdorf.

Onlineschach, Onlineschach, … Daneben gibt es aber auch andere Aktivitäten. So fand letztens eine Telefonsession zwischen Manfred Gluth und Frank-Peter Rößler über zwei Partien statt und Oswald Bindrich liefert gewohnt hochwertiges Trainingsmaterial nicht nur für die Kinder des Vereins. Schach lebt!

Trauer um Christian Brauer

Am 26.12.2020 teilte Manuel Nixdorf mit, dass sein Vater, Christian Brauer, in der Nacht verstorben sei. Mit ihm verliert die Oberlausitz einen Schachenthusia-sten, der in vielfältiger Art und Weise für den Schachsport aktiv war. Ein starker Schachspieler, Schachtrainer, freier Journalist bei der Rochade Europa, Fide-Schieds-richter und  Autor  des Buches “Spanisch à la Fischer”. All das machte Christian aus. Die Schachfreunde mit denen er über die Jahrzehnte in Berührung kam, haben ihn als umgänglichen und freundlichen Menschen kennengelernt. Seine Meinung vertrat er konsequent und zielstrebig. Christians Fleiß und Einsatzbereitschaft im Engagement für das Schach dient uns allen als Vorbild. Danke für die Zeit mit dir.   (F.-P.R.)

Gedanken zum Start in das neue Jahr

Liebe Schachfreunde, liebe Freunde des Schachs, im Namen des Vorstandes wünsche ich allen ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2021. Nichts scheint wie immer. Na nicht ganz oder? Wir lieben unseren königlichen Sport wie eh und je. Dennoch muss ich unsere 26. Euroregionale Schachwoche absagen. Lange haben wir mit einer Entscheidung gewartet, in der Hoffnung die Veranstaltung doch noch durchzuführen. Über die ausgesetzte Punktspielserie und die fehlenden Einzelmeisterschaften muss ich nicht reden. Wir vermissen den Austtausch und den Wettstreit. Ganz erlegen ist das Schachleben jedoch nicht. Online gibt es ein großes Angebot. Lichess u. a. Plattformen bieten viele Möglichkeiten. Auch wir haben Turniere durchgeführt. Selbst Vereinssenior Kurt Nerger ist angemeldet. Oswald Bindrich stellt Trainingsmaterial in hoher Qualität zur Verfügung. Ich hoffe, dass uns das neue Jahr wieder zusammenführt. (F.-P.R.)

Sachsenpokal im Schnellschach

9 Teams ermitteln in Flöha den sächsischen Vertreter bei der Deutschen Schnellschachmeisterschaft

Bereits im Märtz sollte der Sachsenpokal im Schnellschach über die Bühne gehen. Wir hatten eine Vorrundengruppe als Ausrichter übernommen. Bekanntermaßen kam dann alles etwas anders… Am letzten Samstag, den 17.10.2020, war es aber doch endlich soweit. In der ehemaligen Baumwollspinnerei Flöha trafen neun von einst 18 gemeldeten Mannschaften zur Zwischenrunde und anschließenden Endrunde aufeinander. Der SC 1994 Oberland war von den Mannschaften aus dem Regierungsbezirk Dresden noch übrig. Wenn auch mit WIM Ulrike Rößler und Sebastian Szkoludek zwei wichtige Spieler nicht aufgeboten werden konnten, nahmen wir mit Pieter Leipert, Felix Schletter, Mannschaftsleiter Paul Hanisch und Frank-Peter Rößler in ernsten Absichten den Wettstreit auf. Mit ESV Nickelhütte Aue und VfB Schach Leipzig hatten wir in unserer Zwischenrundengruppe gleich zwei ganz schwere Brocken dabei. Die Seniorenriege des SC Leipzig um die 84-jährige Schachlegende Dr. Gabriele Just und der Krostitzer SV komplettierten das Feld.

In der ersten Runde wurden wir erwartungsgemäß von Aue geschlagen. Dabei war das 0,5 : 3,5 etwas zu hoch. Einzig Pieter gelang ein Remis gegen IM Cliff Wichmann. In der zweiten Begegnung mit SC Leipzig schlugen wir in gleicher Weise zurück. Ehre gebührt Frau Dr. Just, die an Brett vier in einer klaren Remisstellung darauf verzichtete, Frank-Peter Rößler mit seinen verbliebenen sechs Sekunden auf der Uhr – durchaus regelkonform – über die Zeit zu heben. Danke für diese faire Geste. Gegen den Krostitzer SV gelang ein standesgemäßer Sieg. Nach einer Verschnaufpause in Runde 4, die für uns spielfrei war, ging es gegen den VfB Schach Leipzig um nicht weniger als den Einzug ins Finale. Obwohl die Rollen dem Papier nach klar verteilt waren, kam es zu einem harten Kampf. Nachdem Rößler und Hanisch an den Brettern drei und vier ihre Partien verloren hatten, war klar, dass der „Anschlusstreffer“ durch den Nieskyer Felix Schletter auch bei einem durchaus möglichen Sieg Leiperts am ersten Brett nicht mehr für die Endrunde reichen würde. Die knappe 2,5 : 1,5 – Niederlage bedeutete Platz drei in der Zwischenrunde. Auf der Heimfahrt wurde darüber spekuliert, wie schlagkräftig die Mannschaft mit Geburtstagskind Falko Bindrich gewesen wäre. Der mittlerweile 30-jährige Großmeister ist seit dem Sommer wieder Mitglied des SC 1994 Oberland. Das Mannschaftsergebnis konnte sich sehen lassen. Genauso wichtig wie das Wettkampfergebnis war die Spielpraxis in einer an Turnieren und Mannschaftskämpfen armen Zeit.



Ab jetzt wieder Training Freitags 19:00 Uhr im Oberkretscham.

Auch in der Oberlausitz beginnt das Schachleben wieder zu pulsieren

 Vom 20. – 23. August fand in den Räumen der Gemeindeverwaltung in Lawalde das 39. Löbauer Open statt. In diesen außergewöhnlichen Zeiten natürlich mit einem Hygienekonzept. Neben den üblichen Maßnahmen sind schachspezifische Besonderheiten zu vermelden. Vor der ersten Runde erhielten die Aktiven eine mit Namen versehene Bratwurstzange. Wer wollte, konnte diese dann zur Ausführung der Züge verwenden oder als Andenken an ein besonderes Turnier mit nach Hause nehmen.

Sieger und Platziere des 39. Löbauer Opens
Bildquelle: https://loebauer-sv.de/onewebmedia/Bericht%20Open.pdf

Schach am Brett Mensch gegen Menschen zu spielen, trauten sich 17 Schachfreunde, die in 7 Runden Schweitzer System gegeneinander antraten. Trotz der großen Leistungsunterschiede kam es neben interessanten Partien auch zu dem einem oder anderen Favoritensturz. Nach dem Sebastian in der 1. Runde überraschend gegen Arlene Schubert verloren hatte, kam es in der 4. Runde zu einem starken Auftritt unserer Helden. Sebastian besiegte den starken Nieskyer Nachwuchsspieler Felix Schletter, der in der kommenden Saison für unseren Verein in der 1. Sachsenliga an den Start gehen soll. Pieter schlug den späteren Turniersieger. In der 6. Runde hatte dann Pieter gegen Arlene seine Mühe, konnte aber wenigstens ein Remis in die Turniertabelle eintragen lassen. In der letzten Runde hielt Sebastian gegen den favorisierten Martin Kapp Remis und Pieter kam gegen den nominell schwächeren Sören Klemp auch nicht über ein Unentschieden hinaus. Am Ende gewann FM Martin Kapp vor unseren beiden Vereinsmitgliedern Sebastian Szkoludek (beide 5,0 Punkte) und Pieter Leipert (4,5 Punkte).

Den Löbauer Schachfreunden gebührt unser Dank für den Mut, in schwierigen Zeiten eine lange Tradition nicht abreißen zu lassen. Wir alle freuen uns schon auf den Jubiläumsjahrgang 2021.

Frank-Peter Rößler



Sommer Prag Open 2020

Leider war das kein seltener Anblick. Zwar handelt es sich bei diesem Bild lediglich um die
Bekanntgabe der 3. Runde des Blitzturniers, auf Abstände etc wurde jedoch generell nicht
geachtet. Wer mit seiner Partie fertig war und somit zum Zuschauer wurde, sollte zwar ab
dann eine Maske tragen, Kontrollen gab es jedoch nicht. Dafür gab es jedoch 408
Schachspieler aus 24 Ländern, die sich im Sommer Prag Open 2020 in einem A und B
Turnier die Köpfe zerschlagen haben. Bei 72 Titelträgern, darunter 7 GMs, gewann am Ende
der “Lokalmatador” GM Martin Petr mit 8/9 vor den GMs Vojtech Plat und Johan Sebastian
Christiansen. Ich selber, als 121 gestartet, bin mit einem Remis gestartet und hatte in Runde
2 auf einmal einen GM vor mir sitzen. Aber mehr als meine Elo hergibt habe ich in allen
Runden nicht aufs Brett bringen können. Mit mageren 4/9 Punkten und einem 120. Platz
beendete ich am 15.08.2020 mein Turnier. Der “Baldoberländer” Felix Schletter und ich
teilten uns eine Pension inmitten der Innenstadt. Für ihn lief es etwas besser: 4½/9 Punkte
und ein 102. Platz sowie ein über 100 Punkte großer Elozuwachs.
Doch was am Ende zählt ist die Atmosphäre! Wir spielten im 4 Sterne Olympik Hotel Prag,
das angenehm klimatisiert war. Die Anzahl von hochwertigen Partien war übergroß. Es
spielten außerdem die GMs Sergei Movsesian und Thai Dai Van Nguyen ein Match über 6
Partien. Die ersten 20 Partien des A Opens sowie das Match konnte man sogar mit etwas
Verzögerung auf chess24 verfolgen.
Prag war allen in allem eine sehr schöne Erfahrung. Es war nach dem Lockdown mit eines
der ersten großen Turniere, die wieder stattfanden.
Wer sich nun selber ein Bild von allen Ergebnissen machen möchte, kann auf
http://chess-results.com/tnr529730.aspx?lan=1&art=1&rd=9&fed=GER&turdet=YES&flag=30
alles nachschauen.
Pieter Leipert

Adolf Anderssen Schach Festival

Wrocław OPEN A (1. bis 8. August 2020)

Vom 24. Leutersdorfer Sparkassenopen im Februar zum polnischen Schachfestival Anfang August war es zeitlich eine weite Spanne. Normalerweise könnte man in dieser Zeit über Meisterschaften, Mannschaftskämpfe und Einladungsturniere in großer Anzahl berichten. In diesem Jahr füllte diese Zeit schachlich gesehen ein schwarzes Loch. Ab dem 13. März mit der Schließung der Schulen in Sachsen endete für eine lange Zeit auch das gesellige Leben in den Vereinen, so auch beim Schachclub 1994 Oberland. Erst im Juni kehrten einige Schachfreunde zum Training ans Schachbrett zurück. Vor allem die Kinder begannen mit der Rückkehr in die Schulen wieder mit den Übungsstunden, die bedingt durch strengen Hygienevorschriften erst einmal auch im Freien stattfanden.

Nach all den Turnierabsagen und der Ungewissheit über die Fortsetzung der Punktspielsaison kam einem die Ankündigung der polnischen Schachfreunde, vom 1. bis 9. August ihr Adolf Anderssen Schachfestival durchzuführen, wie ein Sonnenaufgang nach einer langen Nacht vor. Anmeldung und Quartier organisieren waren etwas abenteuerlich. Nach einer beschwerlichen Anreise saß ich dann am Samstag, den 1. August in Wroclaw am Brett. Maske oder nicht musste jeder für sich selbst entscheiden. Bis auf wenige Ausnahmen verzichteten die meisten Teilnehmer auf das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes. Die Abstände zwischen den Tischen waren großzügig bemessen. Nur der Gegenüber war eben gerade einmal auf der empfohlenen Distanz. Insgesamt war es eher die sommerliche Hitze, die den Spielern in den meisten Partien zu schaffen machte. Das Teilnehmerfeld im Hauptturnier war mit 31 Schachspielern aus Polen, der Ukraine, Deutschland und Belgien besetzt. Ein ELO-Durchschnitt von 2080 weist für mich starke Gegnerschaft aus. Immerhin stand ich auf Rang 26 der Startrangliste und konnte nach den Sternen greifen. Favoriten waren die Internationalen Meister Radosław Barski und Marcin Sieciechowicz (beide Polen) sowie Michael Kopylov (Ukraine). Um es vorwegzunehmen, Die Genannten belegten die ersten vier Plätze. Komplettiert wurde das Quartett durch den ELO-starken Fidemeister Filip Cukrowski (Polen). Die immerhin neunköpfige deutsche Vertretung wurde von Fidemeister Alex Dac-Vuong Nguyen (ELO 2366) angeführt. Bester Deutscher wurde im Endklassement aber Daniel Kopylov (TuRa Harksheide von 1945 Norderstedt) mit 6 Punkten aus 9 Runden. Fidemeister Paul Zwahr (SG Grünweiß Dresden) mit 5 Punkten wurde bester Sachse. Die größte Überraschung schaffte Miriam Peglau, die mit 4 Punkten und Platz 22 beste Dame des Turniers wurde und ein ganz paar ELO-Punkte hinzugewinnen konnte. Meine Teilnahme bescherte mir durchweg interessante Partien, kostete mich aber auch einige ELO-Punkte. Trotzdem bin ich nicht unzufrieden mit meinem Abschneiden. Ich erlebte ein spannendes Turnier, das in dieser besonderen Zeit auf das Wesentliche ausgerichtet war – das Schachspielen. Ich als Turnierausrichter, hätte unter Normalumständen auch Wert auf einen kleinen Imbiss im oder beim Turniersaal gelegt. Lobenswert war die Liveberichterstattung über Chess 24, wo alle Partien der A-Gruppe auch in Echtzeit übertragen wurden. Mein Dank gilt den polnischen Schachfreunden, die ob mutig oder übermütig, dem Schachsport etwas Normalität zurückgegeben haben.

Vervollständigt wurde das Festival durch eine B-Gruppe (bis ELO 2000) mit 38 Startern, ein Nachwuchsturnier bis 14 Jahre mit 19 Kindern und 58 Teilnehmern beim Adolf Anderssen-Memorial (Blitzschach 10 Minuten plus 2 Sekunden Bonus je Zug). (Frank-Peter Rößler)

Turniertabelle

Platz

Titel

Name, Vorname

Land

ELO

+/-

Pkt

Buchholz

Buchholz

1.

IM

Barski, Radosław

 Polen

2444 +4

7

46,5

51,0

2.

IM

Sieciechowicz, Marcin

Polen

2372 +10

6,5

46,5

50,5

3.

FM

Cukrowski, Filip

Polen

2419 +2

6,5

46,5

50,0

4.

IM

Kopylov, Michael

Ukraine

2393 +5

6,5

46,0

50,5

5.

 

Kopylov, Daniel

Deutschland

2335 +18

6

47,0

51,0

6.

 

Jankowiak, Tomasz

Polen

2115 +39

5,5

44,5

47,0

7.

 

Mondrzycki, Bartłomiej

Polen

2140 +23

5,5

42,5

46,0

8.

FM

Zwahr, Paul

Deutschland

2277 -14

5

43,0

45,0

9.

FM

Nguyen, Alex Dac-Vuong

Deutschland

2366 -18

5

42,5

46,0

10.

 

Piekielny, Paweł

Polen

2099 +42

5

41,5

45,0

11.

 

Burian, Simon

Deutschland

2073 +40

5

37,5

40,5

12.

CM

Krzywda, Andrzej

Polen

2156 -30

5

36,5

38,5

13.

 

Golecki, Jan

Polen

1988 +49

5

36,0

38,0

14.

 

Skurniak, Szymon

Polen

1987 +57

5

36,0

37,5

15.

 

Chmiel, Marcin

Polen

2267 -14

4,5

42,0

45,0

16.

 

Kanicki, Krzysztof

Polen

2163 -27

4,5

37,0

38,5

17.

 

Wong, Gengchun

Deutschland

2190 -70

4,5

36,5

39,0

18.

 

Jankowiak, Piotr

Polen

1992 +8

4,5

36,5

38,5

19.

 

Borowski, Przemysław

Polen

1790 +28

4

38,5

41,5

20.

 

Trybuś, Daniel

Polen

2084 -64

4

36,5

39,0

21.

 

Gardian, Adam

Polen

1723 +77

4

35,5

37,0

22.

 

Peglau, Mirjam

Deutschland

1851 +24

4

34,5

36,5

23.

 

Bojczewski, Mateusz

Polen

1888 +50

4

33,5

35,0

24.

 

Szcześniak, Konrad

Polen

2033 -25

4

32,0

34,0

25.

 

Małecki, Rafał

Polen

2071 -46

4

30,5

32,0

26.

WFM

Vanduyfhuys, Daria

Belgien

2050 -83

4

29,5

31,0

27.

 

Kowalczyk, Wojciech

Polen

1873 +46

3,5

30,5

39,0

28.

 

Roessler, Frank-Peter

Deutschland

1902 -14

3,5

29,5

31,0

29.

 

Krawiec, Grzegorz

Polen

1812 +12

3

35,5

38,0

30.

 

Peglau, Dora

Deutschland

1721 +/- 0

2,5

34,0

35,5

31.

 

Peglau, Markus

Deutschland

1886 -50

2

29,5

31,5



Jahreshauptversammlung und Wahl des Vorstandes am 11.07.2020

Nach der Lockerung der Coronabeschränkungen führten wir am zweiten Julisamstag unsere Jahreshauptversammlung mit der Wahl des Vereinsvorstandes durch. An der Veranstaltung nahmen 22 Vereinsmitglieder und ein Gast teil. Neben den Berichten des Vorstandes und dessen Entlastung stand in diesem Jahr die Wahl des Vorstandes an. Wiedergewählt wurden Frank-Peter Rößler (Vositzender), Jörg Keller (Stellvertreter), Ramona Braunstein (Spielwartin) und Rosemarie Schönfelder (Kassenwartin). Durch das Ausscheiden von Ralf Hammelbeck wurde die Funktion des Jugendwartes vakant. Neu gewählt wurde in dieses Amt Ulrike Rößler. Mannschaften und Schachwoche wurden bestätigt.

Falko Bindrich zurück beim SC 1994 Oberland

Unser Ehrenmitglied Falko Bindrich ist seit Ende wieder ordentliches Mitglied in unserem Verein. Bedingt durch die Einstellung des Spielbetriebes in der Bundesliga, meldete der Verein seine Profis beim Deutschen Schachbund ab. Wer aber bei Deutschen Meisterschaften spielen will, muss Mitglied in einem deutschen Schachverein sein. Herzlich Willkommen bei deinem SC 1994 Oberland und viel Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften im August in Magdeburg.


Bildquelle: https://www.grenkechessopen.de/de/fotos/grenke-chess-open-2018/3-runde/grenke-chess-open-2018-runde-3-20-864